Ultraschallreinigungsgerät für Sonnenbrillen

Braucht man ein Ultraschallreinigungsgerät für Pilotenbrillen? Braucht man!

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Ein Ultraschallreinigungsgerät für Pilotenbrillen? Das Ultraschallgerät ist für die Reinigung von Brillen einfach unschlagbar: Schonend, schnell, gründlich und dazu auch noch kostengünstig entfernt es von Fingerabdrücken über Staub bis hin zu gröberen Verschmutzungen alles. Aber passt die Pilotenbrille da überhaupt hinein?

Ultraschallreinigungsgerät für Sonnenbrillen gut geeignet

Das Ultraschallreinigungsgerät ist für Pilotenbrillen genauso gut geeignet wie für jede andere Brille auch. Die Sonnenbrille wird im vibrierenden Wasser schonend gereinigt, die Brillengläser können nicht verschrammen. Wie bei Schmuck, Lesebrillen und anderen Sonnenbrillen auch reinigt das Gerät zuverlässig.

Pilotenbrillen und andere Sonnenbrillen haben heutzutage keine Gläser aus echtem Glas mehr, sondern sind aus Kunststoffen gefertigt. Denn der Kunststoff wirkt ganz natürlich als UV-Filter. So geraten die schädlichen Strahlen nicht ins Auge. Kunststoff ist aber sehr empfindlich, die Oberflächen zerkratzen leicht. Insbesondere bei verspiegelten Pilotenbrillen wäre das ärgerlich.

Das Ultraschallreinigungsgerät ist für Sonnenbrillen mit Kunststoffgläsern so gut geeignet, weil die Brillengläser im Gerät eben nicht zerkratzen. Sowohl Staub und gröbere Partikel als auch Fingerabdrücke und fettige Schlieren werden ganz ohne Kontakt mit irgendwelchen harten oder rauen Materialien entfernt. Die Brille kommt nur mit dem Wasser im Gerät in Kontakt und verlässt das Gerät sauber und streifenfrei. Du musst die Brille nur noch abtrocknen.

So funktioniert das Gerät

Du legst Deine Pilotenbrille in das Ultraschallreinigungsgerät, abhängig vom Gerät befestigst Du sie. Dann füllst Du das Gerät so weit mit Wasser, dass die Brille davon bedeckt ist. Du kannst auch einen Tropfen handelsübliches Spülmittel (kein Konzentrat) dazugeben. Wenn Du das Gerät jetzt einschaltest, ertönt ein gleichmäßiges Brummen: Der Ultraschallschwinger sitzt meist seitlich am Gerät und versetzt das Wasser in einen ständigen Wechsel von Unterdruck und Überdruck.

Dadurch entstehen kleine Luftbläschen, die mit Ultraschallgeschwindigkeit kondensieren. Du siehst davon nur ein leichtes Blubbern im Wasser. Das Wasser reibt durch diesen Wechsel zwischen gasförmig und flüssig an allen Gegenständen, die Du in die Reinigungswanne des Geräts gelegt hast. Die Reibung ist sanft, es geht hier nur um Wasser. Trotzdem ist sie intensiv genug, um Deine Pilotenbrille zu säubern.

Alternativen zum Ultraschallreinigungsgerät scheitern oft am Kontakt

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Brille zu reinigen. Du kannst sie beispielsweise mit einem feuchten Mikrofasertuch abwischen, das wird ebenfalls streifenfrei und hinterlässt keine Kratzer. Oder Du verreibst etwas Spüle zwischen den Fingerspitzen und machst Deine Sonnenbrille vorsichtig damit sauber. Anschließend das Abspülen unter lauem Wasser nicht vergessen!

Weit verbreitet, aber gar nicht gut für die Brille ist die Pullovermethode: Ein Zipfel der Oberbekleidung wird mehr oder weniger vorsichtig über die Gläser der Brille gerieben, die man zuvor angehaucht hat. Von dem zweifelhaften Versuch, den Schmutz mit Knoblauchatem zur Flucht zu bewegen einmal ganz abgesehen: Die meisten Kleidungsstücke sind einfach zu rau für die empfindlichen Kunststoffgläser der Sonnenbrille. Selbst wenn die Brille sauber werden sollte, ist sie hinterher vermutlich nicht mehr ganz klar, sondern verkratzt. Davon ist also nur abzuraten.

Ähnlich ungünstig sind feuchte Brillenputztücher. Sie bestehen aus einem viel zu harten, groben Vlies und schaden den Kunststoffgläsern der Sonnenbrille ebenfalls.

Ultraschallreinigungsgerät für Pilotenbrillen reinigt nicht nur die Brillengläser

… sondern auch Scharniere, Nasenpads und Bügel. Denn alles, was sich von der Brille im Wasser befindet, wird beim Reinigen mit dem Ultraschallreinigungsgerät sauber. Also auch die schwer zugänglichen Stellen, die Du mit einem Tuch gar nicht erwischst. DAs ist eine hygienische Angelegenheit und so schnell und einfach erledigt, dass Du mit dem Tuch gar nicht hinterherkommen würdest.

Übrigens musst Du Dir gar nicht unbedingt ein eigenes Ultraschallreinigungsgerät für Sonnenbrillen besorgen. Du kannst auch ganz einfach zum Optiker Deines Vertrauens gehen. Der hat so ein Gerät, und die Reinigung der Brille ist in der Regel kostenlos. Und wenn solche „Kundschaft“ dort nicht gern gesehen ist, kannst Du Dir Immer noch ein Ultraschallreinigungsgerät für die Pilotenbrillen besorgen: Die Dinger sind ab 30 Euro zu haben, die Qualität der günstigen Geräte ist vollkommen ausreichend. Achte einfach darauf, dass das Gerät sicher ist und „den TÜV gekriegt hat“.

Wie oft reinigen?

Das Wasser in Deinem Ultraschallreinigungsgerät für Sonnenbrillen solltest Du täglich austauschen ob Du Deine Brille so oft darin reinigst oder nicht, hat keinen Einfluss darauf. Denn das Wasser wird, wenn es steht, schnell faulig und riecht komisch. Sehr hygienisch ist s dann nicht mehr.

Wie oft Du Deine Brille reinigst, liegt am Grad der Verschmutzung. Manchen Menschen reicht es, wenn die Sonnenbrille einmal in der Woche so richtig gründlich gereinigt wird, andere brauchen das mehrfach täglich. Optiker empfehlen übrigens, dass die Brille spätestens alle sechs Monate ein Ultraschallbad beim Optiker nehmen sollte. Bei einer häufig getragenen Sonnenbrille reicht das in der warmen Jahreszeit aber erfahrungsgemäß nicht aus, denn im Sommer ist die Luft im Freien von Pollen geschwängert, trägt Sand und Staub, dazu kommen Schweiß und Sonnencremes. Angesichts der niedrigen Kosten lohnt es also tatsächlich, ein Ultraschallreinigungsgerät für Pilotenbrillen anzuschaffen.

Darauf solltest Du achten:

Deine Pilotenbrille ist etwas größer als die Lesebrille von Uroma. Achte also darauf, dass dass das Ultraschallreinigungsgerät für Sonnenbrillen groß genug ist. Das Gerät sollte den üblichen Sicherheitsstandards entsprechen, das CE-Zeichen tragen oder vom TÜV auf Sicherheit überprüft sein. Auch die eher kostengünstigen Geräte im Elektrofachmarkt und beim Optiker sind normalerweise geprüft. Schwieriger wird es, wenn Du im Internet bestellst und die Ware aus Fernost kommt – das ist dann nicht unbedingt vertrauenswürdig.

Achte auf das Verhältnis von Watt und Reinigungsflüssigkeit. Ein Gerät mit 500 ml Wasser in der Reinigungswanne sollte 50 Watt haben, das reicht aus. Weniger Leistung ist schlecht, meist wird die Brille dann doch nicht sauber. In der Reinigungsfrequenz unterscheiden sich die Geräte meist nicht, sie liegen bei 40 – 45 kHz. Ab 16 kHz spricht man von Ultraschall. Je höher die Frequenz ist, desto besser ist das Reinigungsergebnis. Dein Ultraschallreinigungsgerät sollte nicht unter 35 kHz liegen. Denn in dem unteren Bereich sind die Vibrationen des Geräts sehr stark, sie rütteln die Schrauben Deiner Brille lose. Außerdem wird meist nur grober Schmutz zuverlässig entfernt.

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